Stadtgeschichte

Kaiser Wilhelm lebt I: Barstraße und Barbrücke

Rings um den Dorfkern von Wilmersdorf, die Wilhelmsaue, gibt es eine Reihe von Straßen, die ihren Namen zu Ehren des „Heldenkaisers“ Wilhelm I. (1797-1888) erhalten haben. Das fängt schon mit der Wilhelmsaue selbst an, der Dorfstraße, die um 1874 patriotischerweise zur Wilhelmstraße wurde und dann 1888, wenige Tage nach des Kaisers Tod, zur poetisch anmutenden

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Wilmersdorfer Straßenbahnen rund um die Wilhelmsaue

Einst war die Straßenbahn, neben dem Bus, das wichtigste öffentliche Verkehrsmittel. Noch 1960 gab es in Westberlin erst 160.000 Pkws, also einen auf 11 Einwohner. Dafür gab es aber Pläne, Durchbrüche durch die gewachsene Stadtstruktur zugunsten eines Netzes von Schnellstraßen vorzunehmen, um dem privaten Kfz-Verkehr Vorrang zu verschaffen. Die eklatantesten Beispiele solcher Durchbrüche sind in

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Uhlandstraße II – Victoria-Garten

Seit 2015 wird das Gesicht der Uhlandstraße rund um die Kreuzung mit der Berliner Straße zum zweiten Mal seit 1945 beträchtlich umgestaltet. Darauf ging der einleitende Abschnitt des ersten Teils ein. Dieser zweite Teil schaut auf den Bereich der anschließenden Kreuzung der Uhlandstraße mit der Wilhelmsaue. Die Umgestaltung nach 1945 war hier noch tiefgreifender, indem

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Uhlandstraße I – Zeitung, Druckerei, Verlag

Seit 2015 wird das Gesicht der Uhlandstraße rund um die Kreuzung mit der Berliner Straße zum zweiten Mal  seit 1945 beträchtlich umgestaltet. Darauf geht der einleitende Abschnitt dieses ersten Teils kurz ein, um dann hier und in einem folgenden  Beitrag an zwei Beispielen den Zustand bis Kriegsende darzustellen.

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Wilmersdorfer Kinoszene – Teil 2: Savoy-Filmtheater

In einem früheren Text und in diesem werden zwei Kinos in Wilmersdorf vorgestellt, die es nicht mehr gibt, von denen aber noch Spuren vorhanden sind. Zu einem knappen Überblick über die Entwicklung seiner Kinoszene (einschl. der Ortsteile Schmargendorf, Grunewald und Halensee) zwischen 1910 und heute siehe dort.

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Wilmersdorfer Kinoszene – Teil 1: Ufa-Theater Wilhelmsaue

In diesem und einem späteren Text werden zwei Kinos in Wilmersdorf vorgestellt, die es nicht mehr gibt, von denen aber noch Spuren vorhanden sind. Zunächst jedoch ein knapper Überblick über die Entwicklung seiner Kinoszene (einschl. der Ortsteile Schmargendorf, Grunewald und Halensee) zwischen 1910 und heute, in die diese beiden Schließungen eingebettet sind.Die ersten Wilmersdorfer Kinos

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Möbel sind seine Leidenschaft

Seit seinem Schulabgang hat Wolfgang Zeh mit Holz zu tun, und das auf wechselnde Art und Weise. Zuerst war es die Anfertigung von Möbelstücken, seit 40 Jahren ist es deren Verkauf und nun schließlich deren Restaurierung. Eine wesentliche Rolle spielte die sich wiederholt ändernde Nachfrage nach Möbeln in der Umgebung seines Geschäfts am südlichen Ende

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Preußenpark: Eine Vergangenheit und zwei gegensätzliche Vorstellungen von seiner Zukunft

Der Preußenpark am Fehrbelliner Platz entstand 1904 und hat bis 1949 in mehreren Schritten seine heutige Größe und Gestalt erhalten. Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf hat Pläne, den Park umfassend umzubauen, was sowohl die  sogenannte„Thaiwiese“ betrifft als auch die übrigen Bereiche des Parks. Aber auch Bürger und Umweltverbände haben Pläne.

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Nach über 100 Jahren noch im Stadtplan erkennbar: der Schwarze Graben

Den Schwarzen oder Haupt-Graben in Wilmersdorf, Schöneberg und Charlottenburg gibt es zwar seit Ende des 19. Jahrhunderts nicht mehr, aber er hatte Einfluß auf die Stadtplanung und ist noch heute deutlich erkennbar am Verlauf verschiedener Grünanlagen und Straßenzüge. Er diente sowohl der Entwässerung der sumpfigen Landstriche östlich und nördlich von Wilmersdorf und des Lietzensees als

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Ehemaliger Güterbahnhof Charlottenburg

Will man über den ehemaligen Güterbahnhof Charlottenburg an der Sophie-Charlotten-Straße 1-4 sprechen, muß man mit dem deutsch-französischen Krieg von 1870/71 anfangen. Dazu hier im Zeitraffer die von ihm angestoßenen wesentlichen Ereignisse der 1870er Jahre, die zu dem Güterbahnhof führten:

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Wilhelmsaue 17 gerettet, Wilhelmsaue 29 abgerissen – Ein Nachruf, gleichzeitig ein Aufruf

Vermutlich wurde das zweigeschossige, traufständige, weiß-blau gestrichene Haus Wilhelmsaue 29* mit seiner fünfachsigen Fassade elf Monate im Jahr wenig beachtet. Doch in der Adventszeit – vom 1. Advent bis Heilige Drei Könige am 6. Januar – fiel es durch seine leuchtende Dekoration jedem Passanten auf.

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Wilhelmsaue 17: Gespräch mit einem Experten zum Denkmalschutz

Als Ende 2019 in der Öffentlichkeit bekannt wurde, daß es für das Haus Wilhelmsaue 17 einen Bauvorbescheid gibt, erhob sich sogleich großer Protest. Noch kurz vor Weihnachten unterstützten über 100 Anwohner einen Aufruf zum Erhalt dieses ältesten Hauses an der ehemaligen Dorfaue. Dies war dringend nötig, denn der Bauvorbescheid des Bezirksamtes vom Dezember 2018 hatte

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Die Geschichte der Berliner Straße 66-65 im April/Mai 1945

Der folgende Text ist ein Auszug aus den 24seitigen maschinengeschriebenen Aufzeichnungen des Rechtsanwalts Dr. Gerhard Frentzel, der zum Kriegsende im Haus Berliner Straße 65 wohnte – also in einem der Häuser, die nach dem Willen ihrer heutigen Eigentümer durch Balkone modernisiert werden sollen. Dr. Frentzel verfaßte das Manuskript im Moment des Geschehens. Dieser Ausschnitt aus

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Wilhelmsaue 17: Den Stadtrat bei seinem Bemühen um Denkmalschutz unterstützen!

In der Wilhelmsaue – dem dreiviertel Jahrtausend alten Kern von Wilmersdorf – gibt es kaum noch bauliche Spuren aus der Zeit vor 1900. Übrig sind – abgesehen vom Mittelstreifen als der früheren Dorfaue – gerade mal folgende Bauten:

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