Die Comenius-Schule

GebäudeGenaugenommen sind es zwei Gebäude. Zuerst (1897/8) entstand der Querriegel von der Gieseler- zur Sigmaringer Straße, dann (1911/12) als Anbau der langgestreckte Gebäudeteil parallel zur Gieseler- bis vor zur Brandenburgischen Straße. Der denkmalgeschützte Gebäudekomplex ist viergeschossig und seine mit roten Klinkern verblendete Fassade durch Gesimse über Erdgeschoß und zweitem Obergeschoß waagrecht gegliedert.Die Entwürfe zu beiden

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Öffentliche Bibliotheken: Kultureinrichtung, Pflichtaufgabe, ideologiefrei (22)

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien W. Weimer gab am 2.7.2026 eine Pressemitteilung heraus mit der verheißungsvollen Überschrift „Öffentliche Bibliotheken dürfen zukünftig sonntags öffnen“. Das entspricht dem langgehegten Wunsch vieler Bibliotheksnutzer. (Teil 22* der Reihe „Wie soll es mit den Bezirksbibliotheken weitergehen?“)

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Ein Beitrag zur Stadtentwicklung in Wilmersdorf

Die folgende Erklärung der MieterWerkStadt Charlottenburg zeigt eine weitere Variante, wie Milieuschutz möglichst lange verhindert werden kann. Pressemitteilung der MieterWerkStadt Charlottenburg vom 3. Juli 2026Leon-Jessel-Platz: Milieuschutz mit dreijähriger Verspätung

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Milieuschutz als Instrument für die Immobilienwirtschaft?

Milieuschutz wurde als ein Instrument zur sozialen Stadtentwicklung 1976 eingeführt. Die Regelungen dazu finden sich in §§ 172 ff. Baugesetzbuch. Im Folgenden wird zunächst kuz auf Ziel und Wirkungen des Instruments eingegangen; danach, wie die Berliner Verwaltung konkret den Milieuschutz eigenen Zielen nutzbar macht und sich dabei nicht scheut, ihn in Teilen gänzlich auszuhebeln.

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Wie ist es in den letzten zehn Jahren mit den Bezirksbibliotheken weitergegangen? (21)

Die Bibliotheken im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf könnten attraktiver sein, wenn in den (mit den Wahlen im September beendeten) zehn Dienstjahren der derzeitigen Amtsinhaberin das Grundproblem wenigstens teilweise gelöst worden wäre: der Mangel an Publikumsfläche. – Teil 21* der Reihe

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Der Charlottenburger Schloßpark in Zeichnungen

Ich wurde unweit des Schlossparks 1935 geboren. An den Wochenenden, an sonnigen Sommertagen, zu Ostern und im Winter waren die Spaziergänge mit meiner Mutter immer ein Erlebnis. Blumenrabatten, Bäume, Fische, Vögel und Eichhörnchen gehörten dazu. Dann war Krieg. Der Mai 1945 und die Nachkriegszeit zeigten einen beängstigend anderen Park. Meine Besuche endeten 1949. Wir zogen fort.

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Eine bewegende Reise nach Belarus

Ob und wie darf Weißrußland (Belarus) bei den Paralympics von heute (6.) bis 15. März auftreten? Das hat zu heftigen Protesten von „Sportsfreunden“, einschließlich dem Deutschen Behindertensportverband (DBS), geführt. Aus diesem Anlaß wird hier mit freundlicher Erlaubnis der Autoren ein Bericht aus und über Weißrußland erneut veröffentlicht (siehe auch hier und hier).

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Ein weiter Weg

Als er spät nachts nach Hause kam, signalisierte ihm sein Telefon – ja, er hatte noch ein Festnetztelefon, teils aus alter Gewohnheit und auch, weil einige alte Verwandte und Bekannte es ablehnten, ein Handy anzurufen, wegen der Kosten und überhaupt – blinkte also ein Licht, das ihm zeigte, daß in seiner Abwesenheit ihn jemand zu

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